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Hinweise für die Patienten mit Neurodermitis
- Die atopische Dermatitis ist eine chronische Erkrankung,
die die Lebensqualität Betroffener einschränkt. Durch
unsere Betreuung möchten wir Ihnen Wege zum Umgang mit der
Erkrankung und zur Behandlung aufzeigen.
- Richtige Behandlung – das Ampelschema
Grün:
Keine Rötung der Haut
Regelmäßige Hautpflege stellt die wichtigste Basistherapie
dar.
Gelb:
Rötungen und Juckreiz.
Behandlung der Entzündungen mit topischen Immunmodulatoren.
Rot:
Zunehmende Rötung und Juckreiz
Der Einsatz von Glukokortikoiden gehört zur Therapie. |
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- Meiden Sie nur krankmachende Typ-I-Allergene!
Nicht alles, was eine Allergie auslösen kann, muss auch wirklich
zu einer Hautverschlechterung führen. Weiterhin können
sich Allergien im Laufe der Zeit verändern. Lassen Sie sich
deshalb regelmäßig testen und vermeiden Sie nur die
klinisch relevanten Allergene.
- Lassen Sie sich schulen!
Wir bieten Ihnen im Rahmen einer Schulung die Möglichkeit,
sich gründlich mit Ihrer Hauterkrankung auseinanderzusetzen.
Neben zahlreichen Tipps zur Therapie, Ernährung und Hautpflege
von zertifizierten Trainern (Hautärzte, Psychologen, Ernährungsberater)
bekommen Sie auch einen Überblick über die vielen verschiedenen
Faktoren, die einen Einfluss auf die Neurodermitis haben.
Nähere Informationen zur Neurodermitis - Schulung
entnehmen Sie bitte unserem Flyer
(pdf) oder
dieser Seite.
- Schaffen Sie sich einen allergenarmen Wohnraum
!
Auf textile Möbel (Teppichböden, Polster) sollte weitestgehend
verzichtet werden, da sie viele Hausstaubmilben beherbergen können.
Für Matratzen und Bettwäsche gibt es spezielle milbendichte
Überzüge (Encasing). Weiterhin sollte man die Haltung
von Haustieren (Hunde, Katzen, Vögel) vermeiden.
- Vermeiden Sie übermäßige
Feucht- und Nassbelastung der
Haut (wichtig im Haushalt und bei der Berufswahl)!
Download: diese
Informationen als Flyer (PDF)
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- letzte Aktualisierung:
22.08.2011
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